Mit 28 Workshops zum Thema Neurodivergenz
Die Visenti-Fachtagung 2026 verbindet das Thema Neurodivergenz mit irischer Kultur: spannend, vielfältig, inspirierend.
An der Fachtagung 2026 steht Neurodivergenz im Zentrum: die Vielfalt menschlichen Denkens, Wahrnehmens und Lernens. Unterschiedliche Zugänge zur Welt sind kein Defizit, sondern eine Ressource – sie eröffnen neue Perspektiven und Lösungswege. Unter dem Motto «Ir(r)land Neurodivergenz» laden wir dich ein, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen und vermeintliche Umwege als Chancen für Erkenntnis und Entwicklung zu verstehen. Das Labyrinth im Keyvisual steht für die vielen möglichen Wege, die selten geradlinig verlaufen. Die irischen Farben Grün, Weiss und Orange symbolisieren Wachstum, Offenheit und Mut – Voraussetzungen, um neurodivergente Potenziale zu erkennen und zu fördern.
28 Workshops – neurologische Überforderung vorprogrammiert
Es ist angerichtet. Und zwar nicht zu knapp. An der Visenti-Fachtagung «Ir(r)land Neurodivergenz» wartet ein reichhaltiges Buffet mit 28 Workshops auf die Teilnehmenden. Das eigentliche Problem dabei? Man müsste sich entscheiden können. Denn die Auswahl hat es in sich: Neurodivergente Gehirne und ihre besonderen Begabungen, ADHS und Autismus, Hochbegabung, Schulabsentismus, starke Schulteams, lernwirksame Autorität, passende Lernräume, individuelle Förderung, KI, Making, Zusammenarbeit im Flow – und sogar ein Blick über den Atlantik nach Kanada. Dazu kommen persönliche Perspektiven von neurodivergenten Menschen und Jugendlichen, die nicht über sich, sondern mit uns über Schule sprechen.
Eine neurologische Überforderung per se?
Vielleicht. Aber was für eine wunderbare. Denn hinter den 28 Angeboten stehen ausgewiesene Fachpersonen, Hochschulen, Praktiker, Betroffene und innovative Köpfe, die eines verbindet: Sie wollen Schule weiterdenken – konkret, fundiert und mit einem konsequenten Blick auf Potenziale.Dabei wird nicht nur geredet. Es wird erlebt, ausprobiert, hinterfragt und diskutiert: Wie fühlt sich ADHS an? Wie können Räume entlasten? Was macht Schulteams trotz hoher Integrationsanforderungen stark? Wie unterstützt KI individuelle Lernwege? Und wie sieht Schule aus, wenn Vielfalt tatsächlich selbstverständlich dazugehört?
Und wo gehts zur Auswahl?
Ganz einfach: Alle angemeldeten Teilnehmenden erhalten bis Mitte Oktober per E-Mail automatisch Post mit dem Zugang zur eigenen Visenti-Fachtagungswebsite. Dort ist das ganze Angebot zu finden, man kann sich am Buffet bedienen resp. sich für die Workshops anmelden. Unser Tipp für den Weg durchs Ir(r)land: Nicht versuchen, alles mitzunehmen. Dem eigenen Interesse folgen, neugierig abbiegen und vielleicht gerade dort landen, wo man es vorher nicht erwartet hätte. Noch nicht angemeldet? Jetzt rasch nachholen.
Mit Bestseller-Autorin Saskia Niechzial
Wir freuen uns ausserordentlich, mit Saskia Niechzial eine der bekanntesten deutschsprachigen Stimmen zum Thema Neurodivergenz für unsere Visenti-Fachtagung 2026 gewonnen zu haben. Die Bestsellerautorin, Pädagogin und selbst Mutter neurodivergenter Kinder wird unsere Tagung «Ir(r)land Neurodivergenz» mit einer Keynote bereichern, die inspiriert, stärkt und neue Perspektiven eröffnet. Jedes fünfte Kind hat heute eine Diagnose oder einen Verdacht auf ADHS, Hochbegabung, Legasthenie, Dyskalkulie, Autismus, Dyspraxie oder AVWS. Saskia Niechzial vertritt dabei eine ebenso klare wie hoffnungsvolle Haltung: «In jedem neurodivergenten Kind ist ein Schatz verborgen.» Oft werde dieses Potenzial jedoch von Unsicherheit, Anpassungsdruck und Missverständnissen überlagert. Umso wichtiger sei es, dass Schulen über Wissen, Gelassenheit und Zuversicht verfügen, damit Kinder ihre Besonderheiten nicht als Belastung, sondern als Stärke erleben dürfen.Genau hier setzt auch unsere Fachtagung an: Gemeinsam mit Schulleitungen, Lehrpersonen und weiteren Fachpersonen möchten wir der Frage nachgehen, wie Schulen zu Orten werden können, an denen Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern bewusst gefördert wird. Saskia Niechzial gelingt es auf beeindruckende Weise, Fragen, Unsicherheiten und Sorgen rund um Neurodivergenz zu benennen, einzuordnen und gleichzeitig Mut zu machen. Sie spricht mit Herz und Verstand, mit grosser fachlicher Expertise und stets auf Augenhöhe – wertschätzend, authentisch und lösungsorientiert. Wir sind überzeugt: Ihre Perspektive wird unsere Tagung in besonderer Weise bereichern und viele nachhaltige Impulse für die schulische Praxis setzen. Wir freuen uns sehr auf diese inspirierende Begegnung.
28 Workshops – neurologische Überforderung vorprogrammiert
Es ist angerichtet. Und zwar nicht zu knapp. An der Visenti-Fachtagung «Ir(r)land Neurodivergenz» wartet ein reichhaltiges Buffet mit 28 Workshops auf die Teilnehmenden. Das eigentliche Problem dabei? Man müsste sich entscheiden können. Denn die Auswahl hat es in sich: Neurodivergente Gehirne und ihre besonderen Begabungen, ADHS und Autismus, Hochbegabung, Schulabsentismus, starke Schulteams, lernwirksame Autorität, passende Lernräume, individuelle Förderung, KI, Making, Zusammenarbeit im Flow – und sogar ein Blick über den Atlantik nach Kanada. Dazu kommen persönliche Perspektiven von neurodivergenten Menschen und Jugendlichen, die nicht über sich, sondern mit uns über Schule sprechen.
Eine neurologische Überforderung per se?
Vielleicht. Aber was für eine wunderbare. Denn hinter den 28 Angeboten stehen ausgewiesene Fachpersonen, Hochschulen, Praktiker, Betroffene und innovative Köpfe, die eines verbindet: Sie wollen Schule weiterdenken – konkret, fundiert und mit einem konsequenten Blick auf Potenziale.Dabei wird nicht nur geredet. Es wird erlebt, ausprobiert, hinterfragt und diskutiert: Wie fühlt sich ADHS an? Wie können Räume entlasten? Was macht Schulteams trotz hoher Integrationsanforderungen stark? Wie unterstützt KI individuelle Lernwege? Und wie sieht Schule aus, wenn Vielfalt tatsächlich selbstverständlich dazugehört?
Und wo gehts zur Auswahl?
Ganz einfach: Alle angemeldeten Teilnehmenden erhalten bis Mitte Oktober per E-Mail automatisch Post mit dem Zugang zur eigenen Visenti-Fachtagungswebsite. Dort ist das ganze Angebot zu finden, man kann sich am Buffet bedienen resp. sich für die Workshops anmelden. Unser Tipp für den Weg durchs Ir(r)land: Nicht versuchen, alles mitzunehmen. Dem eigenen Interesse folgen, neugierig abbiegen und vielleicht gerade dort landen, wo man es vorher nicht erwartet hätte. Noch nicht angemeldet? Jetzt rasch nachholen.
Mit Bestseller-Autorin Saskia Niechzial
Wir freuen uns ausserordentlich, mit Saskia Niechzial eine der bekanntesten deutschsprachigen Stimmen zum Thema Neurodivergenz für unsere Visenti-Fachtagung 2026 gewonnen zu haben. Die Bestsellerautorin, Pädagogin und selbst Mutter neurodivergenter Kinder wird unsere Tagung «Ir(r)land Neurodivergenz» mit einer Keynote bereichern, die inspiriert, stärkt und neue Perspektiven eröffnet. Jedes fünfte Kind hat heute eine Diagnose oder einen Verdacht auf ADHS, Hochbegabung, Legasthenie, Dyskalkulie, Autismus, Dyspraxie oder AVWS. Saskia Niechzial vertritt dabei eine ebenso klare wie hoffnungsvolle Haltung: «In jedem neurodivergenten Kind ist ein Schatz verborgen.» Oft werde dieses Potenzial jedoch von Unsicherheit, Anpassungsdruck und Missverständnissen überlagert. Umso wichtiger sei es, dass Schulen über Wissen, Gelassenheit und Zuversicht verfügen, damit Kinder ihre Besonderheiten nicht als Belastung, sondern als Stärke erleben dürfen.Genau hier setzt auch unsere Fachtagung an: Gemeinsam mit Schulleitungen, Lehrpersonen und weiteren Fachpersonen möchten wir der Frage nachgehen, wie Schulen zu Orten werden können, an denen Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern bewusst gefördert wird. Saskia Niechzial gelingt es auf beeindruckende Weise, Fragen, Unsicherheiten und Sorgen rund um Neurodivergenz zu benennen, einzuordnen und gleichzeitig Mut zu machen. Sie spricht mit Herz und Verstand, mit grosser fachlicher Expertise und stets auf Augenhöhe – wertschätzend, authentisch und lösungsorientiert. Wir sind überzeugt: Ihre Perspektive wird unsere Tagung in besonderer Weise bereichern und viele nachhaltige Impulse für die schulische Praxis setzen. Wir freuen uns sehr auf diese inspirierende Begegnung.
Mit Keynote-Speaker Josef Schovanec: Philosoph, Autor, Autismus-Aktivist
Nach der Zusage von Saskia Niechzial dürfen wir bereits den nächsten aussergewöhnlichen Gast für unsere Visenti-Fachtagung 2026 ankündigen: Mit Josef Schovanec konnten wir einen international renommierten Philosophen, Autor und Autismus-Aktivisten aus Frankreich für unsere Tagung gewinnen. Josef Schovanec, gebürtiger Tscheche und in Frankreich lebend, spricht mehrere Sprachen fliessend – darunter Deutsch – und begeistert europaweit mit seiner einzigartigen Mischung aus intellektueller Schärfe, feinem Humor und schonungslos ehrlicher Beobachtungsgabe. Unter dem Motto «Ir(r)land Neurodivergenz» wird er unseren Blick auf Wahrnehmung, Normalität und Bildung auf überraschende Weise herausfordern.
Josef Schovanec zeigt mit beeindruckender Klarheit, wie oft neurodivergente Kinder missverstanden werden – nicht, weil ihnen Fähigkeiten fehlen, sondern weil ihre Zugänge zur Welt von der Mehrheit zu selten erkannt werden. Mit beissendem Humor und grosser Präzision hält er unserer Gesellschaft den Spiegel vor und eröffnet neue Perspektiven auf Schule, Kommunikation und menschliche Vielfalt. Besonders eindrücklich wird es dort, wo er von der Schulzeit erzählt: von Kindern, die früh merken, dass ihre Interessen, ihr Wissen und ihre Begeisterung oft keinen Platz finden – etwa wenn ein sechsjähriges Kind entsetzt feststellt, dass Erwachsene weder den Nachfolger von Ramses II. noch die Magnitude von Sirius kennen. Josef Schovanec fordert uns dazu auf, Andersartigkeit nicht vorschnell zu pathologisieren, sondern neugierig zu werden auf die vielen unterschiedlichen Arten, die Welt zu denken und zu verstehen
Nach der Zusage von Saskia Niechzial dürfen wir bereits den nächsten aussergewöhnlichen Gast für unsere Visenti-Fachtagung 2026 ankündigen: Mit Josef Schovanec konnten wir einen international renommierten Philosophen, Autor und Autismus-Aktivisten aus Frankreich für unsere Tagung gewinnen. Josef Schovanec, gebürtiger Tscheche und in Frankreich lebend, spricht mehrere Sprachen fliessend – darunter Deutsch – und begeistert europaweit mit seiner einzigartigen Mischung aus intellektueller Schärfe, feinem Humor und schonungslos ehrlicher Beobachtungsgabe. Unter dem Motto «Ir(r)land Neurodivergenz» wird er unseren Blick auf Wahrnehmung, Normalität und Bildung auf überraschende Weise herausfordern.
Josef Schovanec zeigt mit beeindruckender Klarheit, wie oft neurodivergente Kinder missverstanden werden – nicht, weil ihnen Fähigkeiten fehlen, sondern weil ihre Zugänge zur Welt von der Mehrheit zu selten erkannt werden. Mit beissendem Humor und grosser Präzision hält er unserer Gesellschaft den Spiegel vor und eröffnet neue Perspektiven auf Schule, Kommunikation und menschliche Vielfalt. Besonders eindrücklich wird es dort, wo er von der Schulzeit erzählt: von Kindern, die früh merken, dass ihre Interessen, ihr Wissen und ihre Begeisterung oft keinen Platz finden – etwa wenn ein sechsjähriges Kind entsetzt feststellt, dass Erwachsene weder den Nachfolger von Ramses II. noch die Magnitude von Sirius kennen. Josef Schovanec fordert uns dazu auf, Andersartigkeit nicht vorschnell zu pathologisieren, sondern neugierig zu werden auf die vielen unterschiedlichen Arten, die Welt zu denken und zu verstehen
Starker Auftakt – drei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel
Den Auftakt der Fachtagung gestalten Barbara Studer von Hirncoach.ch, Prof. Dr. Caroline Sahli Lozanovon der PH Bern und Stephan Kälin, Experte für Schulabsentismus. Mit aktuellen Erkenntnissen, eindrücklichen Fakten und einem geschärften Blick auf die drängendsten Herausforderungen unserer Bildungslandschaft ordnen sie das Thema Neurodivergenz ein und eröffnen den Tag mit inspirierenden Impulsen, die Orientierung geben und Lust auf mehr machen.Wer tiefer eintauchen möchte, kann den Dialog in ihren Workshops weiterführen: mit spannenden Einblicken in das neurodivergente Gehirn und seine Potenziale, wirksamen Strategien im Umgang mit Schulabsentismus sowie den Erkenntnissen der SWING-Studie zu starken Schulteams und gelingender Integration.
Den Auftakt der Fachtagung gestalten Barbara Studer von Hirncoach.ch, Prof. Dr. Caroline Sahli Lozanovon der PH Bern und Stephan Kälin, Experte für Schulabsentismus. Mit aktuellen Erkenntnissen, eindrücklichen Fakten und einem geschärften Blick auf die drängendsten Herausforderungen unserer Bildungslandschaft ordnen sie das Thema Neurodivergenz ein und eröffnen den Tag mit inspirierenden Impulsen, die Orientierung geben und Lust auf mehr machen.Wer tiefer eintauchen möchte, kann den Dialog in ihren Workshops weiterführen: mit spannenden Einblicken in das neurodivergente Gehirn und seine Potenziale, wirksamen Strategien im Umgang mit Schulabsentismus sowie den Erkenntnissen der SWING-Studie zu starken Schulteams und gelingender Integration.