Der VSLCH heisst ab 12. August 2026 offiziell Visenti Verband Schulführung Schweiz
Der Verband Schuleiterinnen und Schulleiter Schweiz VSLCH tritt ab sofort unter dem neuen Namen Visenti Verband Schulführung Schweiz auf. Mit der Umbenennung trägt der Verband der veränderten Rolle der Schulführung sowie seiner gewachsenen Bedeutung in der Schweizer Bildungslandschaft Rechnung.
Seit der Einführung geleiteter Schulen vor rund 30 Jahren hat sich der Beruf der Schulleitung weiterentwickelt. Parallel dazu entfaltete sich auch der Verband der Schulleitenden weiter: Aus einer ursprünglich ehrenamtlich geführten Interessenvertretung entstand in den letzten 30 Jahren ein moderner, professioneller und national anerkannter Bildungsakteur.
Der bisherige Name VSLCH bildete diese Entwicklung zunehmend nur noch ungenügend ab. Mit dem neuen Namen Visenti rückt der Verband den Begriff der Schulführung ins Zentrum – als strategische, systemische und verantwortungsvolle Aufgabe im komplexen Bildungsumfeld. «Mit Visenti bringen wir zum Ausdruck, wofür wir heute stehen: für professionelle, wirksame und zukunftsgerichtete Schulführung», so Visenti-Präsident Thomas Minder. «Der neue Name macht unsere Rolle gegenüber Politik, Verwaltung und Partnerorganisationen klarer und verständlicher. Er klingt moderner, ist zeitgemässer und einfacher aussprechbar als das bisherige Kürzel.» Der Name Visenti ist eine Schöpfung aus für Vision und lat. sentire = fühlen, verstehen.
Der Namenswechsel bedeutet keinen Bruch, sondern eine konsequente Weiterentwicklung. Auftrag, Leistungen und die enge Zusammenarbeit mit den Kantonalverbänden bleiben unverändert. Visenti engagiert sich weiterhin für gute Rahmenbedingungen, professionelle Weiterentwicklung und eine qualitativ hochstehende Schweizer Volksschule – auf nationaler Ebene und unterstützend auf kantonaler Ebene, unter anderem in enger Kooperation mit der EDK und kantonalen Behörden. Der neue Name wurde von den Delegierten des Verbands am 21. Januar 2026 genehmigt. Bereits haben sich einige der Kantonalverbände entschieden, sich dem Namenswechsel anzuschliessen. Sie werden in den jeweiligen Kantonen zum Wechsel zu gegebener Zeit darüber informieren.
Der bisherige Name VSLCH bildete diese Entwicklung zunehmend nur noch ungenügend ab. Mit dem neuen Namen Visenti rückt der Verband den Begriff der Schulführung ins Zentrum – als strategische, systemische und verantwortungsvolle Aufgabe im komplexen Bildungsumfeld. «Mit Visenti bringen wir zum Ausdruck, wofür wir heute stehen: für professionelle, wirksame und zukunftsgerichtete Schulführung», so Visenti-Präsident Thomas Minder. «Der neue Name macht unsere Rolle gegenüber Politik, Verwaltung und Partnerorganisationen klarer und verständlicher. Er klingt moderner, ist zeitgemässer und einfacher aussprechbar als das bisherige Kürzel.» Der Name Visenti ist eine Schöpfung aus für Vision und lat. sentire = fühlen, verstehen.
Der Namenswechsel bedeutet keinen Bruch, sondern eine konsequente Weiterentwicklung. Auftrag, Leistungen und die enge Zusammenarbeit mit den Kantonalverbänden bleiben unverändert. Visenti engagiert sich weiterhin für gute Rahmenbedingungen, professionelle Weiterentwicklung und eine qualitativ hochstehende Schweizer Volksschule – auf nationaler Ebene und unterstützend auf kantonaler Ebene, unter anderem in enger Kooperation mit der EDK und kantonalen Behörden. Der neue Name wurde von den Delegierten des Verbands am 21. Januar 2026 genehmigt. Bereits haben sich einige der Kantonalverbände entschieden, sich dem Namenswechsel anzuschliessen. Sie werden in den jeweiligen Kantonen zum Wechsel zu gegebener Zeit darüber informieren.