Zu werden, wer du im Grunde deines Wesens bist
Vernetztes, stärkenorientiertes, naturnahes Lernen in direkter Berühurung mit dem Phänomen
La Nave - Schule die bewegt, Buchs SG
Beschrieb
Ziel unseres Neubaus war, dass unsere Schulphilosophie, des verbundenen und individualisierten, altersdurchmischten Lernens auf Augenhöhe im Gebäude erlebbar wird. Eine natürliche, reizarme, wohlige, harmonische Lernlandschaft sollte entstehen, in der man sich inspiriert, geborgen und aufgehoben fühlen kann. Diverse Brücken nach innen und aussen ermöglichen Beziehungen in alle Richtungen. Ruhenischen sollten im Wechsel mit Begegnungsorten eine gute Balance zwischen Erholung und Aktivität, Verbundensein und Individualität schaffen.
Zeitraum
August 2020 bis Juni 2024
Pädagogische Vision
Wir wollten ein Schulhaus bauen, in dem sich alle Altersstufen, von der Spielgruppe bis zur Oberstufe, begegnen können und Innen- und
Aussenräume sich harmonisch verbinden. Unsere Schulphilosophie sollte sich im Gebäude abbilden und möglichst gut im Haus gelebt werden können. Auch unsere autistischen Schülerinnen und Schüler sollten hier eine reizarme und klare Lernlandschaft finden.
Aussenräume sich harmonisch verbinden. Unsere Schulphilosophie sollte sich im Gebäude abbilden und möglichst gut im Haus gelebt werden können. Auch unsere autistischen Schülerinnen und Schüler sollten hier eine reizarme und klare Lernlandschaft finden.
Beteiligte
- Schulleitung
- Lehrpersonen
- Schüler:innen
- Hauswartung
- Behörde
- Architekt:innen
- Bauherrschaft
Einbezug Politik und Bevölkerung
Da wir eine Privatschule sind, werden wir von der Öffentlichkeit nicht unterstützt. Während der Bauphase, machte ein von den Kindern
gestalteter Bauzaun, auf unser Bauprojekt aufmerksam. Ein sehr gut besuchter Tag der offenen Türe, bezog die Stadt Buchs am Schluss ins
Projekt mit ein. Der Stadtrat durfte einen Tag vor dem Tag der offenen Türe bei einem Apéro das Haus besichtigen.
gestalteter Bauzaun, auf unser Bauprojekt aufmerksam. Ein sehr gut besuchter Tag der offenen Türe, bezog die Stadt Buchs am Schluss ins
Projekt mit ein. Der Stadtrat durfte einen Tag vor dem Tag der offenen Türe bei einem Apéro das Haus besichtigen.
Highlight
Der reine Holzbau und Linoleumböden sowie weiteres Naturmaterial macht das Haus besonders. Eine sehr gute Akustik bringt eine grosse Ruhe und Klarheit ins Gebäude. Sowohl der Geruch nach Holz wie auch die lichtdurchfluteten Räume und Lichtreflexionen im Wechsel mit
schattigeren Zonen schafft eine besondere Atmosphäre. Die Innen- und Aussenräume sind ideal und ganz einfach verbunden. Die vielen Fenster schaffen eine Rundumsicht in die traumhafte Natur und die verschiedenen Wetterlagen.
schattigeren Zonen schafft eine besondere Atmosphäre. Die Innen- und Aussenräume sind ideal und ganz einfach verbunden. Die vielen Fenster schaffen eine Rundumsicht in die traumhafte Natur und die verschiedenen Wetterlagen.
Herausforderungen
Neben den normalen Herausforderungen, wenn gebaut wird, brauchte es immer wieder eine Brücke zwischen Architektur und Pädagogik. Der Anspruch nur mit nachhaltig wertvollen und natürlichen, möglichst regionalen Materialien zu arbeiten und auch regionale Firmen mit einzubeziehen, führte teilweise zu längeren Wartezeiten. Die Pandemie führte auch zu gewissen Verzögerungen.
Der Neubau wurde am Anfang extremst behutsam genutzt, damit auf gar keinen Fall «Schaden» entsteht. Nun, nach einem Jahr, wurde das Gebäude nach und nach wirklich Unseres, ist belebt und die Innen- und Aussenräume werden natürlich genutzt.
Der Neubau wurde am Anfang extremst behutsam genutzt, damit auf gar keinen Fall «Schaden» entsteht. Nun, nach einem Jahr, wurde das Gebäude nach und nach wirklich Unseres, ist belebt und die Innen- und Aussenräume werden natürlich genutzt.
Wie der Raum heute genutzt wird.
«Hier kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen, neue Sachen ausprobieren und kreieren…»
«Hier ist mein Lieblingsplatz, weil es bequem ist, und man kann sich verstecken.»
«Hier ist mein Lieblingsplatz, weil man hier liegen und dazu lesen kann.»
«Die Rutschbahn ist mein Lieblingsort. Sie ist aussergewöhnlich.»
«Hier ist mein Lieblingsplatz, weil es bequem ist, und man kann sich verstecken.»
«Hier ist mein Lieblingsplatz, weil man hier liegen und dazu lesen kann.»
«Die Rutschbahn ist mein Lieblingsort. Sie ist aussergewöhnlich.»
Tipps
Macht euch bewusst, was der Raum als dritter Pädagoge leisten muss. Dafür müssen die Bedürfnisse der Nutzer:innen konkret abgeholt werden.
Kontaktdaten
| E-Mail-Adresse: | Bitte Javascript aktivieren! | Bitte Javascript aktivieren! |
| Telefon: | 076 374 44 81 |